Schwerpunkte unserer Arbeit:
2011 © by www.gfk-tec.de
Beim Rohrreliningverfahren ist es notwendig die Hausanschlüsse mit dem neuen
Hauptrohr zu verbinden. Probleme treten häufig bei der Überbrückung des
Ringraumes zwischen dem Altkanal und dem neuen GFK Rohr auf. Dieser
Ringraum entsteht durch eine Querschnittsverjüngung des neu eingebauten GFK
Rohres. Bisherige Probleme bei den jeweiligen Versuchen waren auftretende
Undichtigkeiten während der Bauphase, da bei der Verdämmerung Risse in dem
umliegenden Mauerwerk der Zuläufe entstanden sind. Auch bei einer anderen
Variante mit Edelstahlrohren, welche an das GFK Rohr angebunden wurden,
konnte keine dauerhaft dichte Verbindung erzeugt werden.
Da der Stahl ein Fremdmedium darstellt, besteht zwischen dem
Ausdehnungsfaktor des GFK - Rohrs eine zu große Differenz. Aufgrund dieser
Tatsache, kann es zu Rissen
und danach auftretender
Undichtigkeit kommen.
Um dieses Problem zu lösen
hat die Firma GFK-Tec eine
Alternative entwickelt. Es
handelt sich um eine
bewegliche Hülse, im
Durchmesser des jeweiligen
Zulaufs und 3 bis 5 mm
wandstark. Die verwendeten
Materialien entsprechen den
allgemeinen Zulassungen. Es
handelt sich um das gleiche
Material wie das GFK
Hauptrohr, so dass Hülse
und Rohr eine Einheit bilden.
Zudem werden Fehlstellungen und Scherben im Zulauf überbrückt. Die Länge
der Hülse kann bis zu einem Meter variiert werden.
Der Zulauf kann sofort nach dem Einbau der Hülse wieder in Betrieb genommen
werden, so dass kein Abwasser in den Ringspalt gelangen kann. Weiter ist
gewährleistet, entgegen der bisherigen Praxis, das kein Dämmer mehr in das
Hauptrohr gelangt, eine aufwendige Entfernung des Dämmers entfällt.